Verantwortung zeigen!

Legen Sie bei Geldanlagen Wert auf größtmögliche Sicherheit? Möchten Sie darüber hinaus mit Ihrer Anlageentscheidung zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen beitragen?

Dann ist das GreenPower CityResort Dresden für Sie maßgeschneidert: ein Nachhaltigkeitshotel an einem der interessantesten Hotelstandorte Deutschlands, mit zukunftsweisendem Konzept und hohem Wertsteigerungspotenzial. Ihre prognostizierte Rendite liegt bei über 6% - für eine zu 100% eigenfinanzierte und durch und durch nachhaltige Immobilie ein respektabler Wert. Und noch eine gute Nachricht: dabei sein ist ganz einfach!

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Vertriebsstart

Anleger können sich ab sofort am GreenPower CityResort Dresden beteiligen

Anleger können sich ab sofort am GreenPower CityResort Dresden beteiligen

15.03.2010 – Mit der Gestattung der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts durch die BaFin und die anschließende Hinweisbekanntmachung in der Financial Times Deutschland sind nunmehr die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass sich Anleger an der GreenPower CityResort Dresden Nachhaltigkeitsfonds UG (haftungsbeschränkt) & Co KG beteiligen können.

Nachhaltige Anlagemöglichkeiten

In diesem Video werden Möglichkeiten diskutiert, Geld nachhaltig anzulegen.

10.03.2010 – Typische Angebote auf dem Markt für nachhaltige Kapitalanlagen werden hinsichtlich ihrer Eignung im Hinblick auf unterschiedliche Anlageziele analysiert und kritisch hinterfragt.

Nachhaltigkeit in der Hotellerie

In diesem Video wird das Thema Nachhaltigkeit aus der Perspektive des Hotelgewerbes beleuchtet.

09.03.2010 – Neben konkreten Beispielen, wie Nachhaltigkeit im Rahmen eines entsprechenden Hotelkonzepts praktisch umgesetzt werden kann, wird die These vertreten, dass es letztlich darauf ankommt, wie überzeugend die beteiligten Personen den Hotelgästen Nachhaltigkeit nahe bringen.

Nachhaltigkeit und Geldanlage

In diesem Video wird das Thema Nachhaltigkeit aus der Perspektive eines Kapitalanlegers behandelt.

08.03.2010 – Am Beispiel des geplanten GreenPower CityResorts Dresden wird erörtert, worauf es bei nachhaltiger Geldanlage ankommt.

Hotelmarkt 2010

In diesem Video werden aktuelle Entwicklungen auf dem deutschen Hotelmarkt diskutiert.

07.03.2010 – Die Zukunftsaussichten der einzelnen Marktsegmente werden kritisch unter die Lupe genommen. Darüber hinaus wird speziell auf den Hotelmarkt Dresden eingegangen.

Immobilien als Anlageklasse

In diesem Video werden Möglichkeiten der Geldanlage in Immobilien vorgestellt.

06.03.2010 – Die Beimischung der Anlageklasse Immobilien kann das Rendite-Risiko-Profil eines Portfolios verbessern. Da die Direktanlage in Immobilien jedoch profunder Kenntnisse und relativ großer Investitionssummen bedarf, sind für die meisten Anleger indirekte Anlageformen von Vorteil. Abschließend wird noch auf die Problematik der sog. Ost-Immobilien eingegangen.

Stadtplanung Innenstadt Dresden

Das Stadtplanungsamt Dresden teilt mit, dass eine Hotelnutzung zulässig ist.

21.10.2009 – Hinsichtlich der Art der baulichen Nutzung der Grundstücke Königsbrücker Straße 95 und 97 in Dresden-Neustadt teilt das Stadtplanungsamt Dresden, Abteilung Stadtplanung Innenstadt, in Form einer planungsrechtlichen Auskunft mit, dass aus planungsrechtlicher Sicht sich eine Hotelnutzung in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und somit planungsrechtlich zulässig ist. Hinsichtlich des Maßes der baulichen Nutzung ergibt sich aus demselben Schreiben, dass das geplante Bauvolumen des GreenPower CityResorts am vorgesehenen Standort aus planungsrechtlicher Sicht realisiert werden kann.

Das Hotelkonzept

Praktische Erfahrungen aus dem Hotelalltag fließen ein.

19.10.2009 – Hotel-Consultant Ronald Starke ist ein ausgewiesener Branchenkenner. Er hat das Hotelgeschäft von der Pike auf gelernt und zum einen den Start diverser Konzepthotels erfolgreich begleitet, zum anderen bedeutende Häuser als Direktor geführt. Für das Projekt GreenPower CityResort Dresden kann Ronald Starke vertiefte Kenntnisse der Nischen- bzw. Konzepthotellerie sowie des Hotelstandorts Dresden in die Waagschale werfen. Er hat mit dem SIDE Hotel Hamburg das Konzept der Designhotels in Deutschland etabliert. Das SIDE ist auch heute noch das erfolgreichste Hotel im deutschen Portfolio der Design Hotels AG.

Dasselbe soll ihm jetzt auch auf dem Feld der Nachhaltigkeitshotels gelingen. In seiner Machbarkeitsstudie hat er sowohl für die Kalkulation des Projekts elementare Größen wie Zimmeranzahl, Zimmerpreis und Auslastung geplant als auch Vorgaben für die Gestaltung der Räumlichkeiten und des Service gemacht. Dabei blieben selbst kleinste Details nicht unbeachtet, wie beispielsweise der Vorzug, dass sich das Grundstück, wenn man vom Flughafen Dresden in die Innenstadt fährt, auf der vorteilhafteren rechten Seite der Königsbrücker Straße befindet.

Kernthese des Hotelkonzepts ist die konsequente Reduktion auf das Wesentliche und Bereitstellung dieses Wesentlichen in hoher Qualität zu einem sehr fairen Preis.

Das Nachhaltigkeitskonzept

Zeitgemäße Reaktion auf die Finanzkrise und zukunftsweisendes Aufgreifen von Megatrends.

14.08.2009 – Der Initiator konsultiert Dr. Johannes Daniel Dahm, der wertvolle Impulse beisteuert, insbesondere in Bezug auf ein ganzheitliches Energiedesign und ein ästhetisch anspruchsvolles, stylisches Erscheinungsbild der Hotelanlage. Ökologisches Bauen mit natürlichen, gesunden Baustoffen muss heute nicht mehr gleichbedeutend sein mit einem hausbackenen und rustikalen Erscheinungsbild.

Im Ergebnis knüpft das Nachhaltigkeitskonzept mit seinen Kernpunkten Wohlbefinden, Umwelt- und Klimaschutz sowie Bezahlbarkeit gleich an drei globale Megatrends an: die wachsende Bedeutung einer gesunden Lebensführung, das gestiegene Bewusstsein im Hinblick auf den Verbrauch natürlicher Ressourcen und den immer kritischer werdenden Blick der Verbraucher auf das Preis-Leistungs-Verhältnis angebotener Güter und Dienstleistungen. Somit passt das Konzept perfekt in die Zeit unmittelbar nach der Finanzkrise, die Zeit der rasant wachsenden Zielgruppe LOHAS, die Zeit von LOVOS, „Kuruma Banare“ und des Booms des nachhaltigen Tourismus.

Dr. Daniel Dahm ist ein führender Strategieberater auf den Gebieten Ökologische Ökonomie, Corporate Social Responsibility und CO2-Kompensation. Er ist Kurator der Utopia-Stiftung und forschte am renommierten Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.

Eine Vision gewinnt Kontur

Projektentwickler Volker Rumpf initiiert einen Nachhaltigkeitsfonds mit einzigartigem Konzept.

05.05.2009 – Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist, sagte sich der Entwickler von Immobilienprojekten Volker Rumpf und begann, seine Vision von einem energieeffizienten und ökologischen Gebäude, das speziell für die in den USA bereits erfolgreiche Unternehmensform des Nachhaltigkeitshotels geplant und gebaut wird, in die Tat umzusetzen. Den perfekten Standort mitten im Szeneviertel Dresden-Neustadt hatte sich Volker Rumpf bereits vor geraumer Zeit weitsichtig gesichert. Wichtig war dem Initiator, dass sich dieselbe Zielgruppe, die das Hotel als Gast nutzen würde, auch an „Ihrem“ Nachhaltigkeitshotel beteiligen könnte. Die Zeiten, in denen Menschen, die zu Hause gesundheits- und umweltbewusst leben, ihren Lebensstil bei Aufenthalten in Großstadthotels nicht beibehalten können, sollten auch in Deutschland endgültig der Vergangenheit angehören.

Vor diesem Hintergrund beauftragte der Initiator den beratenden Betriebswirt Rolf Ostmann mit der Entwicklung eines Verkaufsprospekts für einen ganzheitlich konzipierten Nachhaltigkeitsfonds. Ganzheitlich bedeutete in diesem Fall, dass neben dem eigentlichen Anlageobjekt auch die finanzielle Ebene des Fonds dem Kriterium der Nachhaltigkeit genügen sollte. Rolf Ostmann brachte für diese Aufgabe profundes Wissen in für das Projekt relevanten betriebswirtschaftlichen Fachgebieten (Liegenschafts- und Unternehmensbewertung sowie Strategische Asset Allocation mit quantitativer Integration illiquider Assetklassen) sowie einen reichen Erfahrungsschatz in Theorie und Praxis des ökologischen Bauens mit. Besondere Glaubwürdigkeit in Bezug auf dieses Projekt verlieh ihm zudem der Umstand, dass er bereits anderthalb Jahrzehnte vor der erstmaligen Erwähnung des Kürzels „LOHAS“ durch Paul Ray einen „Lifestyle of Health and Sustainability“ konsequent in die Tat umsetzte. Manche seiner Bekannten ordneten ihm zuweilen auch das Kürzel „LOVOS“ („Lifestyle of Voluntary Simplicity“) zu. Letztere Charakterisierung spiegelt sich im vorliegenden Fondskonzept in dem Begriff „Finanzielle Nachhaltigkeit“ und im zugehörigen Hotelkonzept in dem Begriff „Reduktion auf das Wesentliche“ wider. Derartige Überzeugungen teilt er überdies mit dem Initiator Volker Rumpf.